LINKE Hartz4-Hilfe Wetterau

Wo erhalten Sie Rat und Hilfe, wenn es Probleme mit dem Jobcenter oder bei der Sozialhilfe gibt? Wer hilft beim Ausfüllen von Formularen? Wer hört sich auch mal Sorgen oder Schwierigkeiten an und begleitet Sie zu Behördenterminen?
Die „Linke Hartz4-Hilfe Wetterau“ wurde von Menschen gegründet, die Erfahrung mit Hartz4 gemacht haben.

665 LINKE Hartz4 Hilfe
(v.l.n.r.) Daniel Kaufmann, Vorsitzender; Anja ElFechtali, Schatzmeisterin, Karlheinz Hofmann

Der Verein bietet:

  • ehrenamtlich Sprechstunden im Roten Laden an
    (Usagasse 23, Friedberg).
  • Jeden Montag von 14 bis 16 Uhr und jeden Donnerstag von 16 bis 18 Uhr (werktags) können Sie Rat und Hilfe erhalten.
  • Wenn Sie das möchten, können Sie sich auch selbst engagieren.
  • Im Notfall: 0176 34682499 (werktags 9 bis 18 Uhr), Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

  


 

Aktuell:

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Der Sozialkompass wurde neu aufgelegt

Der Sozialkompass für die Wetterau, den DIE LINKE. Wetterau und der Verein "Linke Hartz4-Hilfe Wetterau" gemeinsam erstellt haben, wurde überarbeitet. Jetzt liegt die Neuauflage vor.
Während der Sozialsprechstunden ist er im Roten Laden zu haben.

Montags von 14 bis 16 Uhr und donnerstags von 16 bis 18 Uhr.

Sprechstunden im Roten Laden

Jeden Montag von 14 bis 16 Uhr
und jeden Donnerstag von 16 bis 18 Uhr

Hilfen durch den Behördendschungel.

 

 

Forum gegen Kinderarmut: Ignoranz ändert nichts! Armut muss bekämpft werden!

Am 22. Februar 2018 fand das dritte Forum des Vereins "Linke Hartz4-Hilfe Wetterau" statt. 
Wieder stand ein brennendes soziales Thema auf der Tagesordnung: Kinderarmut.
21 Prozent der Kinder leben mehr als fünf Jahre in Armut. Weitere 10 Prozent sind zeitweise von Armut betroffen.
Angesichts des enorm wachsenden privaten Reichtums ist Kinderarmut nicht nur beschämend, sondern schlicht verfassungswidrig.
Kinderarmut in einem reichen Land kann überhaupt nicht akzeptiert werden!
Deshalb haben wir als fachkundigen Diskussionspartner Prof. Dr. Michael Klundt eingeladen, der seit Langem soziale Verhältnisse in Deutschland erforscht. Klundt nannte die Auswirkungen der Agenda 2010 als bedeutenden Armutsgrund: Der Niedriglohnsektor sichert Familien und vor allem alleinerziehenden Frauen kein ausreichendes Einkommen.
Viele Gäste waren gekommen - darunter aus Kirchen, Gewerkschaften, sozialen Organisationen und Parteien. Wir hoffen nun, dass es zukünftig auch im Wetteraukreis ein gemeinsames Handeln gegen Kinderarmut geben wird.

Anja ElFechtali begrüßt die Gäste

Aufmerksame Zuhörer und engagierte Diskussionen

Professor Michael Klundt

Professor Klundt erhält als kleines Dankeschön einen Bildband mit Fotos unserer Aktivitäten

 

Informationsstand in Friedberg: Einladung zum Forum gegen Kinderarmut

Am 3. Februar 2018 fand in Friedberg der erste Informationsstand statt, mit dem wir für das Forum "Kinderarmut" einladen. 21 Prozent der Kinder in Deutschland sind langfristig von Armut betroffen. Das finden wir unzumutbar. 

Informationen zum Thema und was man gegen Kinderarmut tun kann, diskutieren wir mit Professor Dr. Klundt. Es wird sicher ein interessanter Abend, denn Herr Klundt kann seine Forschungen verständlich und sehr kurzweilig vortragen.

 

Wir laden zu unserem 3. Forum ein: Kinderarmut ist unakzeptabel

Hessenweiter Aktionstag gegen die Agenda 2010

Die "Linke Hartz4-Hilfe Wetterau" beteiligte sich am Hessenweiten Aktionstag der Sozialsprechstunden. Hatz4 muss weg und durch eine sanktionsfreie Mindestsicherung ersetzt werden! 
Niedriglöhne und prekäre Beschäftigungsverhältnisse erhöhen auch den Druck auf diejenigen, die noch Arbeit haben.
Genauso sit das mit dem geplanten Arbeitszwang. Jede Arbeit muss dann angenommen und verichtet werden. "gut so!" hört man öfter. "Die sollen mal was arbeiten für die staatliche Unterstützung".
Was aber n icht bedacht wird: wenn Arbeitslose zu jeder Arbeit gezwungen werden können, warum soll dann eine Gemeinde oder eine Firma gutes Geld für reguläre Arbeitsverhältnisse ausgeben? Das kann man dann prima einsparen! 
Wer glaubt, Arbeitszwang sei eine gute Idee, der sägt an dem Ast, auf dem er sitzt.

Aktion vor dem Jobcenter in Friedberg

 

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