Aktuell aus dem Landesverband

20. Juni 2019

  • Die Bundeswehr hat nichts verloren auf dem Hessentag in Bad Hersfeld

    DIE LINKE spricht sich seit Jahren dafür aus, dass die Zurschaustellung von Kriegsgerät auf dem Hessentag unterbleiben soll. In Artikel 69 der Landesverfassung verpflichtet sich Hessen zu Frieden, Freiheit, Völkerverständigung und zur Ächtung des Krieges. Die alljährliche Präsenz der Bundeswehr mitsamt der Zurschaustellung von Militärgerät auf dem Hessentag stehe dem Anspruch als friedliches Volksfest entgegen. Deshalb werden wir am 15. Juni 2019 auf die Straße gehen und gemeinsam mit dem Bündnis ‚Friedlicher Hessentag‘ gegen das Werben fürs Sterben der Bundeswehr auf dem Hessentag demonstrieren.“

  • DIE LINKE Hessen organisiert Friedensfahrt nach Büchel und fordert den sofortigen Abzug der US-Atomwaffen

    Die vereinbarten Abrüstungen der nuklearen Supermächte sind aufgekündigt worden. Deutsche Friedens- und Konfliktforscher*innen warnen im aktuellen Friedensgutachten deshalb völlig zu Recht vor einem neuen atomaren Wettrüsten und fordern zu einem verstärkten Engagement für Abrüstung. Die Gefahr einer nuklearen Konfrontation ist so hoch wie seit 30 Jahren nicht mehr.

  • DIE LINKE Hessen unterstützt die Proteste ‚Ende Gelände‘ im rheinischen Braunkohlerevier

    Jetzt liegt es an uns! Um den Klimawandel müssen wir uns selber kümmern. Deshalb sagen wir ‚Ende Gelände‘ und stellen uns vom 19. bis 24. Juni 2019 der Zerstörung von Natur und Umwelt entgegen und blockieren die Kohle-Infrastruktur die Kohle-Bagger im Rheinland

Aktuell aus der Linksfraktion im Hessischen Landtag

20. Juni 2019

  • Bekenntnis zum Frieden statt Bekenntnis zur Bundeswehr

    „Der im Landtag vorherrschende unkritische Blick auf Auslandseinsätze, Aufrüstungs- und Ausbaubemühungen der Bundeswehr sowie deren Werbemethoden ist erschreckend. Kriegseinsätze zu verharmlosen gehört zu der lange angewandten Rekrutierungspraktik dieses keineswegs attraktiven, sondern lebensgefährlichen Arbeitgebers.

  • Schulgeldfreiheit in den Heilmittelberufen jetzt umsetzen

    „Während andere Bundesländer die Schulgeldfreiheit bereits umsetzen, will die hessische Landesregierung lieber weiter auf die Ergebnisse der Bund-Länder-Arbeitsgruppe warten. Damit wird die Ungleichbehandlung unter den Auszubildenden fortgeschrieben und die Situation der Physiotherapie, Logopädie, Ergotherapie und Podologie in Hessen weiter geschwächt. In Hessen sind zwei Drittel der Schulen privat, für die Schulgeld in Höhe von 400 bis 500 Euro pro Monat anfällt. Für DIE LINKE ist dies ein unhaltbarer Zustand.“

  • Programm ‚Volle Kasse Schäfer‘

    Das neue Programm der Landesregierung ‚Starke Heimat Hessen‘ sollte besser in ‚Volle Kasse Schäfer‘ umbenannt werden. Mit diesem Programm verteilt Schwarzgrün das Geld der Kommunen nach Gutsherrenart.

Termine

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Im Notfall: 0176 34682499
(werktags 9 bis 18 Uhr)

Email: hartz4-hilfe@die-linke-wetterau.de

Chor:

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Linksjugend

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