Karben

Südrand von Petterweil - Schutz vor Wasser und Schlamm bei Starkregen

Prüfantrag für die Stadtverordnetenversammlung im September

Südrand von Petterweil - Schutz vor Wasser und Schlamm bei Starkregen

Der Magistrat sondiert, ob ein Feldstreifen von etwa fünf bis acht Metern am Südrand der Petterweiler Bebauung zwischen der Alten Heerstraße und den Fuchslöchern (ebenfalls am Südrand des neuen Bebauungsgebiets „Nördlich der Fuchslöcher“) von der Stadt erworben werden kann und wie hoch die Kosten dafür sind.

Begründung:
Immer wieder kam es am Südrand Petterweils zwischen der Alten Heerstraße und den Fuchslöchern bei Starkregen zu Wasser- bzw. Schlammüberflutungen in den Kellern der anliegenden Häuser. Das Gelände ist abschüssig. Das Wasser nimmt die Erde von den angrenzenden Feldern mit sich.
Gleiches ist beim Neubaugebiet „Nördlich der Fuchslöcher“ zu erwarten.
Eine Bepflanzung mit Bäumen und Hecke könnte wirksam Abhilfe schaffen.
Dazu sollte geprüft werden, wir teuer der Ankauf eines Ackerstreifens entlang der Bebauungsgrenze sein würde.

Antrag: Zugang zum Urnenfeld Petterweil für gehbeeinträchtigte Menschen

Sehr geehrte Frau Lenz,
bitte nehmen Sie diesen Antrag auf die Tagesordnung einer der nächsten Stadtverordnetenversammlungen:

Antrag: Behindertengerechtes Parken am Friedhof Petterweil

An der nordwestlichen oder nordöstlichen Ecke des Friedhofs werden zwei Stellplätze für Menschen mit Behinderung angelegt. Sie werden nicht asphaltert sondern mit wasserdurchlässigem Rasengitter hergerichtet. Sie ermöglichen Menschen mit Behinderung einen kurzen Zugang zum Urnenfeld.

Anfrage: Hochwasserschutz Baugebiet Quellenhof

DIE LINKE. bittet um die Beantwortung der folgenden Fragen den B-Plan 223 „Am Quellenhof“ betreffend:

1. Das Areal reicht bis fast an die Nidda heran. Es wird als Risikogebiet für Überflutungen angesehen. Bauliche Sicherungsmaßnahmen werden als erforderlich beschrieben, wie wasserdichte Keller oder keine Keller, besondere Gründung von Gebäuden und Vorkehrungen gegen hohe Wasserstände bei Kanälen und Leitungen. Dennoch wird die reale Gefahr eines Hochwassers im Folgenden als hypothetisch beschrieben und auf vorhandene Hochwasserschutzanlagen verwiesen.

Welche Hochwasserschutzanlagen sind das? Wie sind sie konzipiert, wo liegen sie und warum wird angenommen, dass sie ausreichen, das geplante Areal vor Hochwasser zu schützen?

Antwort: Zunächst befindet sich das Plangebiet innerhalb der potenziellen Überflutungsgrenze eines
HQ extrem, dessen Eintrittswahrscheinlichkeit um das 1,3-fache geringer ist als ein HQ 100; wobei bereits das HQ 100 ein Hochwasserereignis mit niedriger Wahrscheinlichkeit, weshalb eine Überflutung des Areals als relativ unwahrscheinlich einzuschätzen ist.
Zusätzlich wird auf die vorhandenen Hochwasserschutzanlagen verwiesen. Entlang der Nidda befinden sich Schutzdeiche, welche Überschwemmungen vermeiden bzw. das Risiko für solche minimieren sollen. Diese Deiche werden vom Wasserverband Nidda unterhalten, weshalb für Angaben zur genauen Konzeption der derzeit vorhandenen Deichanlagen an diesen verwiesen wird.
Ergänzend soll an dieser Stelle auf die fortschreitenden Renaturierungsmaßnahmen entlang der Nidda hingewiesen werden. Im kommenden Abschnitt zwischen Groß-Karben und Okarben sollen, neben der gezielten Anlage von Retentions- bzw. Überschwemmungsräumen (Auenwald) zur Aufnahme höherer Wasserstände, ebenfalls die vorhandenen Schutzdeiche nochmals erhöht werden. Diese Maßnahmen werden ebenfalls zum Hochwasserschutz, auch für das Plangebiet „Quellenhof“, beitragen.

2. Das Plangebiet liegt in einer Zone, die als Heilquellenschutzgebiet ausgewiesen ist.
Wie wird dem entsprochen?
Ist die gänzliche Versiegelung des großen Parkplatzes mit Asphalt geplant?
Oder werden wasserdurchlässige Materialien verwendet/vorgeschrieben?

Es wird aufgeführt, dass Bohrungen und Grabungen nicht in beliebiger Tiefe staFinden können. Kollidiert das nicht mit den nötigen baulichen Anforderungen, die unter dem Punkt Grundwasserstände/Hochwasserschutz verlangt werden und die eine besondere Gründung verlangen?

Antwort: Das Plangebiet liegt in Zone I des Oberhessischen Heilquellenschutzgebiets. Aus diesem
Grund sind Bohrungen oder Aufgrabungen über 5m Tiefe bei der Unteren Wasserschutzbehörde des Wetteraukreises anzuzeigen und bedürfen einer Genehmigung. Daraus folgt, dass diese nicht per se ausgeschlossen sind und somit die baulichen Anforderungen, welche primär aufgrund der vor Ort vorhandenen hohen Grundwasserständen bestehen, erfüllt werden können.
Für die genauen Ausführungen wird auf die Begründung zur 1. Änderung des Bebauungsplans 223 „Quellenhof“ (Kapitel 4.2 & 4.3) sowie auf das zugehörige Bodengutachten verwiesen.
Der angesprochene Parkplatz ist kein Bestandteil der derzeit stattfindenden 1. Änderung des
Bebauungsplans 223 „Quellenhof“, sondern wurde bereits im Ursprungsbebauungsplan planungsrechtlich behandelt.
Der Vollständigkeit halber wird an dieser Stelle auf die Ausführungen in der Begründung zum Bebauungsplan 223 „Quellenhof“ unter Punkt 7.7.2 und 7.7.3 hingewiesen. Darin findet sich zum einen der Umgang mit dem auf der Parkplatzfläche anfallenden Oberflächenwasser, welches auf dem Grundstück weitest möglich zurückzuhalten und breitflächig über die belebte Bodenzone zur Versickerung zu bringen ist. Zum anderen wird explizit darauf hingewiesen, dass die verbindliche Vorgabe besteht die Abstellflächen für Fahrzeuge mit wasserdurchlässigen Belägen auf einem versickerungsfähigen Unterbau auszuführen

Anfrage: Warum doch keine Reihenhausbebauung in den Fuchslöchern?

Sehr geehrter Herr Fischer,
DIE LINKE. bittet um die Beantwortung der folgenden Fragen:

In der Stadtverordnetenversammlung am 8. 7. 2021 wurde beschlossen, eine Verdichtung für das Baugebiet nördlich der Fuchslöcher in Petterweil in Form von Reihenhausbebauung zu prüfen.

Das Ergebnis der Prüfung wurde nicht vorgestellt.

Die Bebauung schient nun so zu bleiben, wie ursprünglich geplant.

Wie war das Ergbenis der Prüfung und welche Gründe liegen vor, doch keine Verdichtung
in Form von Reihenhäusern vorzunehmen?

Antwort: Bei der Ausweisung des Baugebiets „Nördlich der Fuchslöcher“ - Teil SÜD werden sowohl
Flächen für den Gemeinbedarf (KITA und Feuerwehr) als auch für EFH und MFH bereitgestellt.
Aufgrund des großen Interesses von Karbener Familien an EFH wurden in diesem Baugebiet
auch gut 2 Dutzend Grundstücke für EFH bereitgestellt. Hinzu kommen noch Alteigentümeransprüche.
Eine verdichtete Bebauung in Form von Geschosswohnungsbau ist in diesem Baugebiet auf
den Arealen entlang der Sauerbornstraße vorgesehen.
Eine höhere Verdichtung in diesem Baugebiet entspricht nicht der bisher in Petterweil vor-
herrschenden Bebauungsstruktur.
Allerdings werden wir im Baugebiet BRUNNENQUARTIER im Stadtzentrum eine höhere Verdichtung vorsehen.

Anmerkung: Diese "Antwort" beantwortet die Frage nicht. Im Ausschuss wurde von Bürgermeister Rahn zugesagt, die Verdichtungsbebauung mit Reihenhäusern zu prüfen. Die Reihenhausbebauung wurde als Kompromissantrag von den Grünen gestellt. DIE LINKE. forderte eine komplett verdichtete Bebauung.
Die Zusage von Bürgermeister Rahn ist nicht eingehalten worden.

Anfrage: Naturschutzgebiete in Karben

Sehr geehrter Herr Fischer,
DIE LINKE. bittet um die Beantwortung der folgenden Fragen:

1. Welche Flächen/Gebiete in Karben stehen derzeit unter Naturschutz?
Antwort: Naturschutzgebiete:
Ludwigsbrunnen in Groß Karben
Pfingstweide und Kloppenheimer Wäldchen in Kloppenheim

2. Welche Flächen/Gebiete in Karben sind Landschaftsschutzgebiete?
Antwort: Landschaftsschutzgebiete:
Teile der Feldgemarkungen in Rendel, Klein Karben, Okarben, Groß Karben und Burg Gräfenrode liegen im Landschaftsschutzgebiet "Auenverbund Wetterau"

3. Gibt es ausgewiesene Wasserschutzgebiete in Karben und wo?
Welcher Klasse oder Zone gehören sie an?
Gibt es Heilquellenschutzgebiete und wo?
Antwort
: Wasserschutzgebiete:
In der westlichen Gemarkung Petterweil liegt das Wasserschutzgebiet für die dortigen Flachbrunnen mit den Schutzzonen 1 -3.
Die gesamte Fläche der Stadt Karben liegt im Heilquellenschutzgebiet Oberhessen, Schutzzone III.

4. Gibt es andere besondere Schutzgebiete in Karben? Wenn ja, wo liegen sie?
Antwort
: Andere besondere Schutzgebiete:
Hierbei handelt es sich u. a. um eine große Vielzahl von gesetzlich geschützten Biotopen wie 
- Biotope der Hesssichen Biotopkartierung,
- Ökokontoflächen,
- Kompensationsflächen

Diese können mit geringem Aufwand von jeder Person im Internet eingesehen werden unter
natureg.hessen.de

Anfrage: Wasserverbrauch und Wasserherkunft Petterweil

Sehr geehrter Herr Fischer,
DIE LINKE. bittet um die Beantwortung der folgenden Fragen:

1. Wie viel Trinkwasser wird in Petterweil durchschnittlich jährlich verbraucht?

Antwort: Trinkwasserabgabe 2020 = ~ 147.000 m³
Trinkwasserabgabe 2021 = ~ 135.500 m³

2. Wie hoch sind die prozentualen Anteile an dieser Wassermenge aus den Brunnen
„Distelwiesen“?

Antwort: Das Wasser aus den „Distelwiesen“ wird aufgrund seiner Beschaffenheit mit Wasser aus
anderen Brunnen zusammengeführt.
Die Bruttofördermenge „Distelwiesen“ liegt ca. zwischen 230-250 Tm³. (= 230.000 bzw- 250.000 Kubikmeter)

3. Wie hoch sind die prozentualen Anteile der Wassermengen, die von der OVAG
und evtl. vom Zweckverband Unteres Niddatal geliefert werden?

Antwort: Die Stadtwerke Karben fördern selbst kein Wasser sondern beziehen Ihr Wasser vollständig
vom Zweckverband unteres Niddatal sowie in geringen Teilen direkt von der OVAG.
Der Zweckverband seinerseits fördert gut 45% der benötigten Wassermengen selbst in der
Region

Anfrage: Freiflächen in Petterweil

Sehr geehrter Herr Fischer,
DIE LINKE. bittet bezüglich einiger Areale in Petterweil um die Beantwortung der folgenden Fragen:

1. Der Spielplatz an der Ecke Hotzmannstraße/Am dicken Turm.
Gehört diese Fläche der Stadt?
Ist geplant, diese Fläche zu verkaufen oder zu bebauen?
Wenn ja, wie weit sind die Planungen dazu fortgeschritten?
Wenn nein, welche Vorstellungen hat die Stadt zur zukünfigen Nutzung des Geländes?

Antwort zu Frage 1: Die Fläche „Holtzmannstraße Ecke Am Dicken Turm“ gehört der Stadt Karben.
Ein Verkauf ist aktuell nicht geplant, vielmehr besteht die Absicht die Spielplatzfläche in Rich-
tung Schwerpunkt Kleinkindspielplatz umzugestalten.

2. Die Freifläche Ecke Sauerbornstraße/Fuldaer Weg.
Ist diese Fläche in Privatbesitz?
Gibt es Bauvorhaben für diese Fläche?
Gibt es andere Vorhaben für diese Fläche?
Wurde seitens der Stadt versucht, diese Fläche zu erwerben?

Antwort zu Frage 2: Falls hier die Fläche der ehemaligen Tankstelle gemeint ist (gegenüber des
Bürgerhauses): ja, diese Fläche ist in Privatbesitz.
Ja, wir hatten bereits versucht, diese Fläche zu erwerben (für eine Erweiterung des Kindergartens oder eine andere soziale Nutzung).

3. Der Spielplatz zwischen Tulpenweg/Lorscher Straße/Ysenburger Straße.
Gehört diese Fläche der Stadt?
Ist geplant, diese Fläche zu verkaufen oder zu bebauen?
Wenn ja, wie weit sind die Planungen dazu fortgeschritten?
Wenn nein, welche Vorstellungen hat die Stadt zur zukünfigen Nutzung des
Geländes?

Antwort zu Frage 3: Die Fläche zwischen „Tulpenweg, Ysenburger Straße und Lorscher Weg“ ist in
städtischem Eigentum. Ein Verkauf ist aktuell nicht geplant. Der Spielplatz wird sukzessive
erneuert.

Anfrage zum Thema "Wasser"

Anfrage vom 27. Januar 2022

Sehr geehrte Frau Lenz,
DIE LINKE. bittet um die Beantwortung der folgenden Fragen:

Vorbemerkung:
Seit Anfang des 20. Jahrhunderts wird Grundwasser aus u.a. Taunus und Vogelsberg abgepumpt und in die Metropolregion Frankfurt verkauft.
Die Liefermengen hatten sich immer weiter gesteigert, was in den Trockenperiode der 70er Jahre und 1991/92 zu erheblichen Grundwassersenkungen und Schäden in der Natur und in vielen Gemeinden der Lieferregionen führte. Zwar wurden daraufhin die Fördermengen zunächst beschränkt, dennoch bezieht die Metropolregion weiterhin große Mengen Fernwasser (44 Mio. km3) aus dem Umland. Leider werden nach wie vor die eigenen Wasserreserven und Möglichkeiten zum Wassersparen kaum genutzt. In den sehr trockenen Sommern 2018 / 2019 / 2020 kam es wieder zu enormen Grundwasserabsenkungen in den Liefergebieten und man kann inzwischen von Raubbau sprechen.
Das Problem mit Trockenheit, Hitze im Sommer und wenig Niederschlägen im Winter betrifft aber nicht nur die Liefergebiete des Fernwassers, sondern auch die Kommunen im Wetteraukreis. Deshalb die folgenden Fragen.

Die Fragen wurden am 18. März 2022 beantwortet.

1. Woher bezieht Karben, bzw. beziehen die Stadtteile das Wasser?
Antwort
: Karben bezieht das Trinkwasser von der Oberhessischen Versorgungs-AG (OVAG), dem
Zweckverband für die Wasserversorgung des Unteren Niddatals und dem Zweckverband
Kaichen-Heldenbergen-Burg-Gräfenrode

2. Welche eigenen Brunnen gibt es?
Antwort
: In Petterweil in den „Distelwiesen“ gibt es zwei Tief- und zwei Flachbrunnen.

3. Gibt es stillgelegte Brunnen im Stadtgebiet Karbens und wo? Wenn ja: Seit wann sind sie
stillgelegt? Warum wurden sie stillgelegt?
Antwort
: Im Stadtteil Rendel wurde bis in die siebziger Jahre des letzten Jahrhunderts hinein eine
sogenannte Wassersäulenpumpe (im Volksmund: Peltonrad) betrieben. Das System wurde
wegen Unrentabilität aufgegeben.

4. Sind Inbetriebnahmen neuer eigener Brunnen oder sind Reaktivierungen stillgelegter
Brunnen geplant?

Antwort: Nein

5. Wird in kommunalen Liegenschaften (Verwaltung, Kitas, Bürgerhäuser usw.) Regenwas-
ser, Betriebswasser oder Brauchwasser genutzt?

Antwort: Auf der Kläranlage gibt es eine Brauchwassernutzungsanlage. Diese Anlage erspart jährlich
zwischen 35.000 und 45.000 m3 Trinkwasser. Das Brauchwasser wird zur Herstellung der
Flockungshilfsmittel im Abwasserreinigungsprozess, zum Betrieb der Rechenanlage und zur
Sandwäsche aus dem Betrieb des Sandfangs und im Sommer zum Gießen städtischer
Baumbeete und Blühflächen benutzt.
Städt. Gebäude
In den folgenden, neueren Liegenschaften verfügt die Stadt Karben über Regenwasserzis-
ternen, deren Wasser zum Gießen und Säubern benutzt wird:
- Kita Zauberberg
- Kita am Breul
- Kita Roggau
- Kita Okarben
- Feuerwehr am Breul
- Stadion Waldhohl
In den Kitas Zauberberg und Okarben gab es auch einen Anschluss an die Toilettenspülun-
gen, aufgrund von technischen Problemen und hygienischen Bedenken wurden diese Anschlüsse
jedoch gekappt.

6. Wie wird in Karben die Wasserversorgung betrieben? Gibt es einen oder mehrere Zweck-
verbände? Obliegt das der Kommune selbst? Ist ein privater Versorger zuständig?

Antwort: Die Wasserversorgung in Karben ist „dezentral“ aufgestellt. Trinkwasser wird von drei Liefe-
ranten, der Oberhessischen Versorgungs-AG (OVAG), dem Zweckverband für die Wasser-
versorgung des Unteren Niddatals und dem Zweckverband Kaichen-Heldenbergen-Burg-
Gräfenrode bezogen.
Von den Stadtwerken wird das städtische Netz betrieben und unterhalten.
Es gibt –aus gutem Grund- keine privaten Versorger, weil Wasser ein öffentliches Gut ist und
keine private Handelsware.

7. Welche Maßnahmen werden zum Schutz des Grundwassers bereits durchgeführt? Seit
wann werden sie durchgeführt?

Antwort: Einführung eines Fernwirknetzes um Wasserrohrbrüche schneller aufspüren zu können.

8. Sind weitergehende Maßnahmen zum Wasserschutz geplant?
Antwort
: Die Stadtwerke empfehlen eine sogenannte Gefahrenabwehrverordnung einzuführen. Eine
derartige Verordnung gibt der Bürgermeisterin/dem Bürgermeister die Möglichkeit, zu Zeiten
von Wasserknappheit, regulierende Sparmaßnahmen zu verordnen. So kann zum Beispiel
„Rasen sprengen“, „Auto waschen“, Pflaster- oder Fassadenflächen (mit Trinkwasser!) zu
„kärchern“, verboten werden.
Als Hinweise in den Bebauungsplanverfahren, kann die Einführung sogenannter „Zweilei-
tungssysteme“ gefördert werden. (Kein Trinkwasser in die Toilette. Wenigstens bei Neubau-
ten)

9. Setzt sich der Magistrat der Stadt Karben für Wassersparen ein? Wie? Gibt es Program-
me?

Antwort: Vom Magistrat zu beantworten

logo-hartz4-hilfe2
Im Notfall: 0176 34682499
(werktags 9 bis 18 Uhr)

Email:

Chor:

220 chor logo

Linksjugend

Download:

sozialkompass Titel 2018 2