LINKE Hartz4-Hilfe Wetterau

Wo erhalten Sie Rat und Hilfe, wenn es Probleme mit dem Jobcenter oder bei der Sozialhilfe gibt? Wer hilft beim Ausfüllen von Formularen? Wer hört sich auch mal Sorgen oder Schwierigkeiten an und begleitet Sie zu Behördenterminen?
Die „Linke Hartz4-Hilfe Wetterau“ wurde von Menschen gegründet, die Erfahrung mit Hartz4 gemacht haben.

665 LINKE Hartz4 Hilfe
(v.l.n.r.) Daniel Kaufmann, Vorsitzender; Anja ElFechtali, Schatzmeisterin, Karlheinz Hofmann

Der Verein bietet:

  • ehrenamtlich Sprechstunden im Roten Laden an
    (Usagasse 23, Friedberg).
  • Jeden Montag von 14 bis 16 Uhr und jeden Donnerstag von 16 bis 18 Uhr (werktags) können Sie Rat und Hilfe erhalten.
  • Wenn Sie das möchten, können Sie sich auch selbst engagieren.
  • Im Notfall: 0176 34682499 (werktags 9 bis 18 Uhr), Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

  


 

Aktuell:

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Märchenstunde der SPD

"Als Märchenstunde bezeichnen wir die Aussage auf der Pressekonferenz der SPD Wetterau, sie stehe für soziale Gerechtigkeit", sagt Werner Schulz, Vorsitzender des Vereins Linke Hartz4-Hilfe Wetterau. Die SPD Wetterau kürzt Sozialleistungen, sie war nicht bereit die Mietobergrenzen zu erhöhen und sie hat auch sonst keine soziale Kompetenz bei diesen Fragen. Wetterauer Rentner müssen vor dem Sozialgericht klagen, wenn die Vermieter ihre Mieten erhöhen, weil das Sozialamt sich weigert, diese zu bezahlen. Sozialwohnungen werden abgebaut und am liebsten würde die SPD bei sozialen Sachen noch mehr Kosten sparen. Mit der Agenda 2010 von SPD und Grünen wurde ein großer Sozialraub umgesetzt und ein Billiglohnsektor in Deutschland geschaffen. "Die Ängste und Nöte der Menschen erleben wir in unseren Sprechstunden", so Werner Schulz.

Per mail erreichbar

Über die folgende mail-Adresse ist die "Linke Hartz4-Hilfe" erreichbar:

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Tafeln können Sozialpolitik nicht ersetzen!

Werner Schulz, der Vorsitzende der „Linken Hartz4-Hilfe Wetterau" kritisiert die Haltung des CDU-Bundestagskandidaten Oswin Veith zu den Tafeln als völlig unangemessen. Veith hatte in der WZ Tafelläden als „echte Wachstumsmärkte" gelobt.

„Wir finden es ist ein Skandal, dass die Armut in diesem Land gefördert wird statt sie einzudämmen", sagt Werner Schulz zu dem Pressebericht vom 21.5.2013. „Nie hätte ich gedacht, dass die Politik es zulässt, dass die Armutsindustrie in diesem reichen Land immer größer werden kann. Dass die Tafeln in Deutschland so aus dem Boden wachsen können, ist ein Versagen der Parteien in Berlin, die Steuermittel von unten nach oben verteilen."

Schulz weiter: „Die Supermarktketten profitieren von den Tafeln: Sie sparen bei der Entsorgung der abgelaufenen oder fast abgelaufenen Lebensmittel.

Wir sehen die Tafeln als Ergebnis davon, dass sich der Staat aus seiner sozialen Verantwortung zurückzieht. Stattdessen wird eine privat organisierte Wohlfahrt politisch gefördert und von einer breiten Lobby geschützt."

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Spendenkonto

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