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Weltfriedenstag: DIE LINKE. sagt NEIN zu einem Angriff gegen Syrien

1-9-13-Weltfrieden 016 (Small)Am 1. September ist Weltfriedenstag. DIE LINKE. Wetterau stellte ihren Informationsstand beim verkaufsoffenen Samstag unter das Motto: "Kein Angriff auf Syrien. Verhandeln statt bombardieren!" Leider ist DIE LINKE. im Bundestag die einzige Partei, die dem Angriff nicht zustimmt.

Zwei-Klassen-Medizin beenden: mehr Stellen in Krankenhäusern

Protestaktion des Landesvorstandes am 24. August 2013 

Uniklinikum Frankfurt 

„Wir brauchen in Hessen mehr Stellen an Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen, und zwar im Interesse der Patientinnen und Patienten sowie der Beschäftigten. Die Gesundheitsversorgung darf sich nicht nach dem Geldbeutel richten, die Zweiklassenmedizin muss beendet werden. Deshalb hat der Landesvorstand der LINKEN am Samstag vor der Uniklinik Frankfurt, Theodor-Stern-Kai, seiner Forderung nach mehr Stellen im Gesundheitswesen Nachdruck verliehen", erklärt Ulrich Wilken, Landesvorsitzender und Landtagskandidat der Partei DIE LINKE. Hessen.

„Wir wollen durch ein Investitionsprogramm 30.000 Arbeitsplätze in Hessen schaffen, gerade auch an Krankenhäusern. Auch in der ambulanten und stationären Pflege herrscht ein großer Personalmangel, der dringend beseitigt werden muss. Pflegerinnen und Pfleger bemühen sich mit enormem persönlichen Einsatz, eine gute Versorgung zu gewährleisten. Dafür gebührt ihnen großer Respekt, aber auch endlich eine Bezahlung, die ihrer gesellschaftlich wichtigen Leistung entspricht. Durch mehr Personal kann und muss die Versorgungssituation verbessert und zugleich der Arbeitsdruck für die Beschäftigten reduziert werden.

Wer behauptet, dafür sei kein Geld da, lügt. Spitzenverdiener und Reiche müssen wieder stärker an der Finanzierung des Gemeinwesens beteiligt werden.

Deshalb fordert DIE LINKE die Erhöhung des Spitzensteuersatzes der Einkommensteuer auf 53 Prozent, wie er unter der Regierung Kohl war. Durch die Wiedereinführung der Vermögenssteuer könnte in Hessen ein Investitionsprogramm zur Schaffung von 30.000 Arbeitsplätzen finanziert werden. Bisher ist die Wiedereinführung der vom Bundesverfassungsgericht ausgesetzten Vermögensteuer an CDU, SPD, FDP und Grünen gescheitert. Wer mehr soziale Gerechtigkeit will, muss im Bund und im Land DIE LINKE wählen."

Pflegende Angehörige brauchen Unterstützung

Am 22. August 2013 traf sich DIE LINKE. Wetterau mit Arnold Schnittger. Der Vater wandert mit seinem behinderten Sohn Nico durch Deutschland, um auf die Probleme pflegender Angehöriger aufmerksam zu machen. Viele müssen von Hartz4 Leben, weil sie ihre Arbeit aufgeben müssen. Leider war Nico Schnittger nicht dabei. Die Wanderung ist sehr anstrengend und er brauchte Zeit zum ausruhen. Bis die Tour in Frankfurt ankommt, wird er wieder dazu stoßen. Wir hätten ihn gerne kennen gelernt. Die beiden wandern noch bis zum Bodensee. Wir wünschen ihnen viele Unterstützer/innen! Um bessere Bedingungen in der Pflege zu erkämpfen, brauchen wir noch mehr Bewegung! 

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Bildung zum Schulbeginn

Am 17. August 2013 fanden in vier Städten des Wetteraukreises Informationsstände der Linken statt: Bad Vilbel, Karben, Friedberg und Butzbach. Zum Schulbeginn ging es um Bildungspolitik. Für gute Bildung in Hessen und gute Bildungschancen ist DIE LINKE unverzichtbar. Nur DIE LINKE sagt, dass man bei den Finanzen umsteuern muss. DIE LINKE will öffentliche Schulen für ALLE und keine Privatschulen. DIE LINKE sagt, dass nicht nur Bildung wichtig ist für Chancengleichheit, sondern besonders Sozialpolitik.

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Usagassenfest

Am 3. August 2013 feierte DIE LINKE Wetterau in Friedberg in der Usagasse ein Straßenfest.

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Zahlreiche Gäste waren gekommen und auch viele Nachbarn nahmen an dem Fest teil. Bei bestem Wetter und bester Stimmung hörten die Gäste Musik, lauschten Rezitationen, unterhielten sich angeregt und stärkten sich am leckeren Essen.

Zahlreiche Helferinnen und Helfer sorgten ehrenamtlich dafür, dass alles reibungslos lief. Zuletzt waren alle – Organisatoren und Gäste - einig: das kann wiederholt werden.

Protest der "Linken Hartz4-Hilfe Wetterau" am 25.Juli 2013

Die „Linke Hartz4-Hilfe" protestierte am 25. Juli 2013 vor dem Jobcenter Wetterau. Grund war: eine Mutter und ihre beiden Kinder wurden die Hartz4-Leistungen ganz gestrichen. Dazu noch die Krankenkassenbeiträge und die Miete. Als Grund wurde eine fehlende Mietbescheinigung angegeben. Die Frau hatte die Mietbescheinigung sogar zweimal abgeliefert. Doch kamen sie angeblich nicht an.

Aber selbst wenn die Bescheinigungen nicht abgegeben worden wären: Ist es wirklich verhältnismäßig, die Leistungen total zu streichen? Wobei die Kinder überhaupt gar nicht auf Null gesetzt werden können. Auch die Krankenkassenbeiträge können nicht gestrichen werden: die Familie bleibt ja leistungsberechtigt. Das Jobcenter hätte mindestens Lebensmittelgutscheine anbieten müssen.

Totalsanktionen müssen untersagt werden! Das fordert die Fraktion DIE LINKE im Kreistag. Das Jobcenter Wetterau verhängte im Jahr 2012 in 2784 Fällen Sanktionen. Das heißt: jede/r fünfte Hartz4-Bezieher/in in der Wetterau wurde sanktioniert.

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Im Notfall: 0176 34682499
(werktags 9 bis 18 Uhr)

Email: hartz4-hilfe@die-linke-wetterau.de

Chor:

220 chor logo

Linksjugend

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