Nidda

Gabi Faulhaber und Karl-Heinz Haas trafen sich mit dem Parteivorsitzenden Bernd Riexinger

Bernd Riexinger besuchte am 6. Juli 2013 die Wetterau

Gabi Faulhaber, Direktkandidatin für die Bundestagswahl und Karl-Heinz Haas, Stadtverordneter in Nidda und Direktkandidat des Wahlkreises Wetterau-Ost für die Landtagswahl begrüßten den Parteivorsitzenden. 

LINKE-Vorsitzender Riexinger sprach die sozialen Brennpunkte in der deutschen Gesellschaft an und erläuterte hierzu das Wahlprogramm der LINKEN.

Das Wahlprogramm steht unter dem Motto „100 % sozial – auch nach der Wahl".

Soziale Gerechtigkeit steht im Zentrum des Programms. Wer sich selbst informieren will, wie sich DIE LINKE die gesellschaftlichen Veränderungen vorstellt und wie sie das finanzieren will, kann das Wahlprogramm anfordern.

Die Kanidaten aus der Wetterau wollen viele Wählerinnen und Wähler überzeugen und mobilisieren, ihre Stimmen den LINKEN zu geben, um soziale Gerechtigkeit in Bund und Land wieder herzustellen.

DIE LINKE unterstützt den Antrag der SPD in Sachen Entwurf KiFöG

Der linke Stadtverordnete Karl-Heinz Haas gab in der Sitzung der Stadtverordnetenversammlung am 19. März 2013 folgende Erklärung ab:

DIE LINKE. unterstützt den Protest gegen das sogenannte Kinderförderungsgesetz.
Zu Recht laufen Eltern, das Fachpersonal und die Träger der Einrichtungen Sturm gegen den vorliegenden Entwurf des Kinderförderungsgesetzes von CDU und FDP, das am 1. Januar 2014 in Kraft treten soll. Der Entwurf beinhaltet deutliche Verschlechterungen für Kinder, Eltern sowie für Erzieherinnen und Erzieher,

- denn die Betreuungsqualität wurde abgesenkt und die Arbeitsbelastung der  
  Erzieherinnen und Erzieher weiter erhöht,

- denn künftig könnten 20 % fachfremdes Personal eingesetzt werden, was die
  Berufsabschlüsse der Erzieherinnen und Erzieher entwerten würde,

Weiterlesen: DIE LINKE unterstützt den Antrag der SPD in Sachen Entwurf KiFöG

Abzocke des ZOV in Nidda: Kanalgebühren steigen um 200 bis 300%

DIE LINKE. kritisiert die ZOV-Abzocke

Niddaer Bürger haben in den letzten Tagen ihren Gebührenbescheid 2012 für das Abwasser erhalten. Zahlreiche Bürger konnten kaum glauben, was ihnen da finanziell zugemutet wird.
Die Vorauszahlungen für dieses Jahr steigen dabei in vielen Fällen – soweit uns bekannt - um bis zu 200 Prozent, in Einzelfällen sogar über 300 Prozent.

Weiterlesen: Abzocke des ZOV in Nidda: Kanalgebühren steigen um 200 bis 300%

Diskussion zum Artikel "Abschaffung der kommunalen Selbstverwaltung"

Der linke Stadtverordnete Karl-Heinz Haas kritisierte im Kreis-Anzeiger für Vogelsberg und Wetterau vom 3.1.2013, dass mit dem kommunalen Schutzschirm auch die Selbstverwaltung der Städte und Gemeinden abgebaut wird. Daraus entspann sich eine Diskussion, die wir in den Anhängen dokumentieren.

 Meinung über den kommunalen Schutzschirm von K.H.Haas im Kreis-Anzeiger für Wetterau und Vogelsberg vom 3.1.2013

  Leserbrief von Herrn Galz im Kreis-Anzeiger vom 17.1.2013 

   Antwort von K.H. Haas  im Kreis-Anzeiger vom 22.1.2013

"Abschaffung der kommunalen Selbstverwaltung"

Der Kommunale Schutzschirm aus Sicht des Stadtverordneten Karl-Heinz Haas:

In den letzten Tagen konnte man einiges über diesen ominösen Schutzschirm lesen. Aus der Not heraus meinen einige Kommunen, auch der Landkreis, dass dies eine gute Lösung der finanziellen Probleme sei. Leider falsch gedacht! Ziel des Kommunalen Schutzschirms ist die Wiederherstellung der finanziellen Leistungsfähigkeit in aktuell konsolidierungsbedürftigen Landkreisen und Kommunen, so sagt die Landesregierung.

Statt den Kommunen für ihre Aufgaben nachhaltig eine bessere Finanzausstattung zu gewähren, fällt der hessischen Landesregierung nichts Besseres ein, als im Kleinen das Rezept zu verordnen, das anderswo gerade ganze Staaten an die Wand fährt. Der Schutzschirm ist ein groß angelegtes Kürzungsprogramm, das immer weiter in die Krise hineinführt statt heraus. Es muss eine andere Steuerpolitik zugunsten der Bevölkerung her, was die LINKEN immer wieder fordern.

Weiterlesen: "Abschaffung der kommunalen Selbstverwaltung"

Stolpersteine sind Mahnung und Verpflichtung

Antrag in der Stadtverordnetenversammlung Nidda im Januar 2012

Verlegung von Stolpersteinen zur Erinnerung an das Schicksal einstiger jüdischer Mitbürger

Mit der Verlegung der Stolpersteine soll die Erinnerung an die Vertreibung und Vernichtung der Juden im deutschen Faschismus lebendig gehalten werden.

Weiterlesen: Stolpersteine sind Mahnung und Verpflichtung

logo-hartz4-hilfe2
Im Notfall: 0176 34682499
(werktags 9 bis 18 Uhr)

Email:

Chor:

220 chor logo

Linksjugend

Download:

sozialkompass Titel 2018 2