Der Anstoss des Steins

Stadtrat Stein fühlt sich angegriffen. Politische Kritik der Opposition bezieht er auf seine Person. Hat er das Prinzip der Demokratie nicht verstanden?

 

Stein des Anstoßes ist die Berwertung der Opposition zum Verkauf des Degenfeld'schen Schlosses. Es zeigt sich, dass die bügerliche Mehrheit von CDU, FW und FDP - nach sieben Jahren parmentarischer Macht - immer noch nicht mit Kritik durch die Opposition leben kann. Früher war das anders, da wurden die hauptamtlichen Stadträte von SPD und Grünen rücksichtslos angegriffen. Persönliche Beschädigungen wurden bewusst in Kauf genommen, um den politischen Gegner in der Öffentlichkeit zu diskreditiern. Selbst an der Macht, möchte man das natürlich nicht erleben. 

Allein schon die Einbildung der bürgerlichen Koalition, grundsätzlich alles richtig zu machen, zeigt die unerträgliche Arroganz, mit der sie ihre politische Mehrheit ausleben.

Herrn Stein raten wir zu verinnerlichen, dass auch ehrenamtliche Stadträte Kritik aushalten müssen.

Die Opposition hat immer das Recht, zu behaupten, man könne Sachen besser machen. Das wiederholte Lamentieren in der Presse wirkt nicht besonders souverän. Außerdem: Wer hat die fehlende Wertschätzung für den politischen Gegner in Karben erfunden? CDU, FW und FDP!

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